Koch mit Haut und Haaren

Mitten drin, statt nur dabei: obendrein tolle Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven...

Herr Haun kommt aus der klassischen Gastronomie – kochte unter anderem die gehobene französische Küche in einem Heidelberger Restaurant und verschrieb sich dann für 15 Jahre der Veranstaltungsbranche. Das dort vorausgesetzte hohe Maß an Flexibilität wurde für ihn zunehmend zur Herausforderung, denn er wollte mit geregelteren Arbeitszeiten mehr Planungssicherheit und damit eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. All das - und noch viel mehr - hat er bei uns in der Fachklinik Mikina gefunden.

2014 begann Herr Haun hier bei uns als Koch und leitet heute erfolgreich das Küchenteam. "Mein Werdegang innerhalb der Klinik ist ein gutes Beispiel für die Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven, die hier geboten werden und die ich sehr zu schätzen weiß", berichtet er. "Das gute Betriebsklima im gesamten Haus ist nicht nur für mich, sondern für meine ganze Abteilung ein wichtiger Faktor, der wesentlich zur Zufriedenheit beiträgt", führt er weiter aus und ergänzt: "Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen im Team, aber auch abteilungsübergreifend und mit der Klinikleitung gestaltet sich konstruktiv, harmonisch und zielführend. Die Arbeitsbedingungen sind einfach stimmig!".

Herrn Haun ist es wichtig „mitten drin zu sein“: So wird mittags gemeinsam mit dem Team gegessen und auch der Patientenkontakt kommt nicht zu kurz, denn an der Essensausgabe kann man gut mit den Patient*innen in Kontakt kommen und sich direktes Feedback und Anregungen abholen. Das Küchenteam kann sich also nicht nur in der Küche verwirklichen, sondern ist gleichzeitig immer auch nah an den kleinen und großen Patient*innen". Einmal in der Woche steht beispielsweise Front-Cooking auf dem Plan, das abwechselnd von den Köchen betreut wird und saisonal stehen natürlich auch Aktionen wie Ostereier färben oder Plätzchen backen auf dem Küchenplan.

„Die Kombination aus Präsenz und der Rückzugsmöglichkeit in die Küche ist wirklich sehr angenehm“, resümiert Herr Haun. "Hervorragend sind auch die Arbeitszeiten, die – ganz ungewöhnlich für die Hotel- und Gastrobranche – überwiegend untertags sind und die Wochenenden, die gerecht im Team aufgeteilt werden. Ein bis höchstens zwei Mal pro Monat arbeiten wir am Wochenende“.
"Diesen Luxus gibt es ansonsten in der Hotellerie oder Gastronomie nicht", gesteht Herr Haun zwinkernd.